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Über das Projekt
 

An unserer Zeitschrift arbeiten sehr viele Menschen mit.
- 2013: 134 Autoren und Illustratoren zum Thema „Genuss“
- 2014: 230 Autoren und Illustratoren zum Thema „Zukunft“
- 2015: 150 Autoren und Illustratoren zum Thema „Farbe“
- 2016: 174 Autoren und Illustratoren zum Thema „Frauen und Männer“
- Aktuell arbeiten über 150 Autoren und Illustratoren an der fünfte Ausgabe zum Thema „Zeit“. Sie erscheint am November 2017.

Das funktioniert so:
Unsere Redaktionsgruppen treffen sich regelmäßig. In Rothenburg am zweiten Dienstag im Monat in der Bildungs-und Begegnungsstätte Brüderhaus des Martinshofes Diakoniewerk und in Dresden am Donnerstag von 15.30 -18.30 Uhr im Johannstädter Kulturtreff.
Dort denken wir uns aus, was in der Zeitschrift stehen könnte und wie es aussehen sollte. Wir schreiben Gedichte und Geschichten und zeichnen und gestalten Bilder für die Zeitschrift.
Außerdem besuchen unsere Projektleiterinnen viele Werkstätten für Menschen mit Behinderung in ganz Sachsen, so dass noch viele weitere Autoren an der Zeitschrift mitarbeiten.
Dadurch können wir zusammen an einem Thema arbeiten, obwohl wir manchmal weit auseinander leben.
Die Zeitschrift „kaffeepause“ erscheint in einer großen Auflagenhöhe, es werden 1000 Stück gedruckt. Viele Leser können die Zeitschrift lesen und ansehen.
Unsere Zeitschrift ist eine Plattform, auf der Menschen mit Behinderung mit ihren Themen eine breite Leserschaft erreichen können. Wir wünschen uns noch viele weitere Ausgaben und dass Sie beim Lesen genau so viel Freude haben wie wir beim Schreiben und Zeichnen.

Wir treffen uns jede Woche in der Redaktion, weil:
„ich entdeckt habe, dass ich malen kann, ich habe nicht gewusst, dass ich es so toll kann …“; „ich sehr gern dichte …“; „ich schon immer bei einer Zeitung mitmachen wollte…“; „ich sehr gern male und Buchstaben gern habe…“
 

Wir alle von der "Kaffeepause"
 (denn so heißt ja unser Blatt)
Wünschen uns 'ne große Sause
 (die von Ihn' zu kommen hat)

Denn es geht hier ohne Pause
 (wie auch immer wir sind drauf)
Ganz so wie in einer Jause
 (geht hier alles in sich auf)

Es geht hier ein groß' Gebrause
 (obwohl es braust hier keiner auf)
Keiner bleibt heut' gern' zu Hause
 (wir freuen uns...

...wie uns're Arbeit macht noch Sinn!)

Jonas Mucha